Birgit Denk berichtet über DENKwürdiges

Dienstag, Oktober 24, 2006

Pschyrembel

Gestern hat sich der Moderator auf Radio Arabella gefragt, was denn das wäre ein "Pschyrembel".

(Die HörerInnen hingegen, hat er befragt, ob wir Top oder Flop sind. Was sicher, weil subjektive Antwort gefragt, leichter zu beantworten war. Top, habens mehrheitlich gesagt die AnruferInnen. ;-) Danke an die, und die Chance....)

Die Pschyrembel Frage hat sich dem Moderator gestellt, weil ich das auf unserer Homepage, bei der obligatorischen 3 Dinge auf die Insel mitnehm Geschichte, als Gegenstand Nummer 3 angegeben hab. Ich fühle mich jetzt zur Beantwortung dieser Frage berufen.

Bitte sehr: www.pschyrembel.de

Mit so einem Buch, wird einem sicher net fad auf der Insel hab ich ma dacht. Die realen grauslichen Abbildungen von Krankheiten z.B., helfen einem über mögliche persönliche Verletzungen hinweg. Ganz nach dem Motto, "es könnt ma ja viel dreckiger gehen."

Man/frau kann auch seinen/ihren neuen Ausschlag nachschlagen, oder erfahren, was einem als Ursache der 2 wichigen Übelkeit mit Kopfschmerzen, samt grün, blauer Fingerkuppen angeboten wird. Die grausliche Krätze am Kiefer bekommt, dank sei Pschyrembel, auch einen klingenden Namen. Was über den blutend, eitrigen Ausfluss selbiger Öffnung hinweg trösten kann. Dieser psychologische Vorgang, hat ebenfalls einen Namen den man/frau, wenn er/sie sich dessen bewusst ist (ja ihr ahnt es bereits) auch auf den vielen Seiten des medizinischen Lexikons finden wird.

Und bitte: Mit a bissl einem Ehrgeiz kann man/frau mit Pschyrembel auch Latein lernen. Anhand der beschriebenen Krankheitsbilder sicher ka Hexerei. A bissl a Muse, und die ist ja auf einer einsamen Insel vorhanden, und schon kann es der/die InselbewohnerIn mit diesem Nachschlagewerk, sogar zu einem/er spitzen Diagnostikerin bringen.

Der Tom Hanks bei seinem "Verschollen" Film warat froh gewesen, wenn in den Packerln vo seinem abgestürztem Flieger, nebst Volleyballfreund, Videobandln und Schlittschuhen auch a bissl was für den Intellekt gewesen wäre.

Also, als Weihnachtsgeschenk sicher brauchbar, der Pschyrembel. Quasi ein Tipp von mir. Wir plaudern weiter.... in eurem Radio, auf dieser Seite, oder in Graz, Purkersdorf, dem Orpheum Wien,.....

Liebste Grüße
Birgit

Montag, Oktober 09, 2006

Hans Mude

Diesen Zustand erreicht man/frau selten. Ganze Religionen, Heilmethoden, Schamanen, esoterisch angehauchte WissenschaftlerInnen, versuchen anzuleiten, wie man/frau dieses Gefühl erreicht.
Komplett erledigt, jedoch-innerlich lächelnd und voller Energie.


Die Komplett out Tour in Innsbrucker Treibhaus fortgesetzt. Der schlechte Vorverkauf, und die geringe Beteiligung der Kurzentschlossenen an diesem Abend, haben im Vorfeld zugegebenermassen, doch a bissl auf die meinige Stimmung gedrückt. Dann aber, sobald man/frau auf der Bühne war, intime Situation ausgenutzt und schön mit den Herren, für sehr interessiertes, aufmerksames Publikum musiziert. Mit den anwesenden Menschen, wie gewohnt noch ein Schwätzchen gehalten, mit lieber Schulfreundin Sabine ausgemacht, uns jetzt doch endlich einmal wirklich länger zu sehen....

Ja länger... war es dann auch noch im Hotel in Kramsach. Aber wenn der Herr Hotel und sein Barmitarbeiter auch extra wegen uns länger aufgeblieben sind, wollten wir die natürlich nicht enttäuschen. Schon alleine, weil der Günti Großlercher was auf der Gitarre gespielt/ gesungen hat, war das Aufbleiben gerechtfertigt. Der Hannes hat dann noch eine 1a Märchenprinz Imitation hingelegt. Quasi munterbleib Zugabe.
Dann ich mich ins Bett gelegt, weil nächster Tag, weite Reise nach Amberg Deutschland.
Schöne lange Fahrt. Ausreichend die Umgebung genossen. Viel Strasse, bissl Natur, viel Wasser getrunken. Waagen Wiesinger, Horstmann, Ringlstetter, Denk sehr in Scherzlaune.
Raststätte Deutschland mit Häuseln, bei denen man/frau Geld in ein Drehkreuz werfen muss um an den Topf zu kommen. Der dann aber, Hygiene mässig, alle Stückeln spielt. Was leider die Wartezeit verlängert. Denn, potentielle Benutzerin muss warten, bis automatische Brillenableckmaschine ihre Arbeit verrichtet hat. Weiter, Stau bis Regensburg, dort Ausflug auf die Bundesstrasse... dann Amberg!

Gleich gesehen...schöne Stadt das Amberg.
Menschen aus dem Habana Hallo gesagt. Die haben sich über uns gefreut, ich deto Freude, weil schöne Lokalität und Karfiol mit Erdäpfelpüree gegessen, schönes Hotel und freundliche OberpfälzerInnen.
Würdiger Abschluss um sich vorerst von Bayern und dem Hannes zu verabschieden.
Amberger, jetzt auch einige Komplett out und stehen dazu. Mit T-Shirt und allen drum und dran. Der Volker hat uns dann noch zu später Stunde mit Käse vor dem Absturz gerettet, sei bedankt.
Letzter Eindruck Amberg: Zwei voll dichte Herren, deren Deutsch ich dann doch schlechtest verstand, wollten von mir ein Bier, bzw. einen Nachmittag mit schönem Bikini auf einem Tretboot auf der Donau in Wien.... Hat länger gebraucht diese Anliegen akustisch zu verstehen, um die vergeudete Zeit dann aber schneller wieder aufzuholen, konnte ich beide Anfragen umso schneller ablehnen.

Aufbruch Samstag früh... Wiesinger fährt. Station Regensburg, den Hannes abgesetzt. Sehr traurig war das. Unser Auto, Bühnen, Abendunterhaltungs, Komplett out Freund geht weg... Hat dann als Andenken, gleich seine Kabeltasche im Auto vergessen. (Da braucht ma jetzt echt kan Psychologen bitten, des zum ausanondadividieren.)
Wiesinger fährt, Horstmann ruht, Denk schläft bis Wien.
Im Soundgarden aufgebaut. Leichte Zweifel, wie ich das mit der verbliebenen Kraft einteilen soll. Antwort, schnell von allein. Vollgestopfte Hütte mit vielen Fans. Die haben uns dann schnell dort gehabt wo sie uns haben wollten, im Spielrausch. Schöner, sehr schöner Abend.

Am Sonntag Morgen... wieder daham. Wecker 10:00 Fußball!
Platz im schönen Meidling. Viele viele MusikerInnen, TechnikerInnen, LichtlerInnen,... zugegen.
Schönstes Wetter! Fans und gute Laune.
Tinhof, Horstmann, Ebner, Wiesinger, Mayer, Denk mit unseren "Verstärkern" Schoko, Zauner, Schuh und Schinkovits (für mich der Torwart des Turniers) gleich im ersten Spiel, überraschend Sieger gegen Alkbottel. So ging es weiter, bis ins Finale, wo wir gegen Mondscheiner leider mit 2:0 unterlagen. Wos scho passt hot, weu die wesentlich besser gspüht hom. Ob des Einzugs ins Finale waren wir medial plötzlich so interessant, dass ich sogar FM4 ein Interview geben durfte... Schau da des au...
Müde, mit aufgeschundenen Knien (Wiesinger!!!) und der Erkenntnis, dass uns die Tour sehr zusammengeschweisst hat, haben wir bei der Siegerehrung noch 3 Liedchen gespielt, 2 Bier getrunken und uns noch 1x gegenseitig zur letzten Woche gratuliert.

Allen, die an der Komplett out Tour beteiligt waren, sei ein DENK dankt von ganzem Herzen zugerufen.
Machen wir wieder.
Jetzt müde, aber mit riesiger Vorfreude auf die nächsten Konzerte!!!!!
Graz, Purkersdorf, Wien (Juchhu wieder mit dem Schinderhannes), Korneuburg, Bad Waltersdorf, und Fischamend. .....und da war doch was mit Rapoltenkirchen......(bald gibts die Info, a bissl Geduld ;-))

Glücklich aber: "Hans Mude" (Zitat: Timon Kallinger)

Birgit

Donnerstag, Oktober 05, 2006

Tourkater

Wie machen das denn nur diese Rockstars. Ich mein die, die so Monate herumfahren, echt weit und 4x hintereinander spielen und feiern dann, und sich freuen auf die neue Stadt in der sie dann sind.

Nämlich gestern im Rockhaus gespielt. Kein Schmäh, war voll nett. DENK hatte Spass, die Anwesenden hatten auch eine gute Zeit, weiß ich. Danke dem Rockhaus für die nette rundherum Betreung. Haben uns sehr wohl gefühlt. Neue DENK Fans gewonnen. Liebe Grüße an den Zahnarzt und die Abordnung aus Ried, dem Mann der nur mitgeschleift wurde und trotzdem a Gaude hatte....
Beim Leiberl, CD Verkaufen erfährt man/frau ja auch was von den anwesenden Menschen, und nicht nur die was von mir! Das find ich sehr gerecht, gut und so.
Im Hotel dann eine klassische Zimmerparty, die ich aber ob mangelnder verbliebener Kräfte, früher als manch Kollege verlassen hab.

Und heute na bravo... müde, irgendwie a bissl wie Gelee gehts mir, wenn sie wissen was ich meine. Reise nach Innsbruck. Herbst mit Schnee am Berg. Bandkollegen alle a bissl schmähstad. Jedem tut was weh. Kopf nämlich Spitzenreiter auf der Schmerzliste. Kater halt. Jatzt aufgebaut im Treibhaus... Abwechselnd versuchen wir uns mit kurzen Alleinunterhalter Einlagen bei Laune zu halten.
Zu meiner Verwunderung, lassen uns diese lieben Treibhausmenschen im Turmsaal spielen.... Da müssen ja die Massen eintrudeln DENK ich.;-)
Turmsaal: Wunderschön, a Ehre.
Ausgewachsener Tourkater. (dieses Wort muß männlich sein...!! ganz klar)
Bin mit mir selber schon neugierig wie ich da singen werd, mit Kater und so.
Alex raucht noch einen Tschick, weil da drehts ihm so schön.
Seit gespannt wie es gewesen sein wird morgen....
Birgit

Mein schönstes Urlaubserlebnis

Der letzte Sommertag 2006
In München noch gefrühstückt. Neue Autoaufteilung für die Reise nach Salzburg weil ein Miteisender mehr, und wir mussten überlegen wer Füße wie lange hat und wo die drunter passen. Dann Hotel in Salzburg, weil kurze Distanz nach Traunstein. Im Hotel gestaunt über Badewanne und braunen Wandschrank und heruntergetretenen Teppich und Waschbecken, sag ich euch. So klein, dass nicht einmal eine Hand als a Ganzer hineinpasst. Erstaunlich.
An meine Internatszeit erinnert, weil alle herumgeganselt wie die Teenies. Jeder, jedem sein ……...Zimmer gezeigt.
Dann nach legen der Aufregung, Fahrt nach Traunstein.
Urlaubstag der Band. Schönes Wetter, Sommerkleidung noch ein letztes Mal getragen, Fußball Trippeln vor dem „Nuts“, Essen beim Wochinger. ( Super Wirt, Hannes besteht darauf dass er mir jetzt gerade beim Frühstück gesagt hat, wie der Wirt heißt, weil ich mir partout keine Namen merken kann, was soll ich tun, des wird jo schlechter von Tag zu Tag und net besser) Geplaudert im Gastgarten über Gott und die Welt.
Der letzte Sommertag (wie sich in der Nachschau herausstellt) mit den lieben Herren. Der seinen Ausklang fand, in lagerfeuergeschwängerter Situation im Rockhaus Salzburg, wo wir zusammen musizierten…. Bei Tischfußball und Bier, zusammen den einsetzenden Regen und die fallenden Temperaturen beobachtet. Sommer aus für heuer.
Irgendwo zwischen Traunstein und Salzburg ausgeknipst worden.
Traunstein kriegen wir dann nächstes Jahr, wenn wieder Sommer ist.
Gruß Birgit

Mittwoch, Oktober 04, 2006

Minga

München!
Oktoberfest, Isaar, Karl Valentin und Lisl Karlstadt, Brezn und Weißwurst und gestern a DENK und Schinderhannes. Nach einer Wochen ungewohnter Konzertpause ;-) wieder mit den Herren gespielt. Anreise kurzweilig, man/frau hat sich ja einen Haufen zu erzählen, wenn a Wochen, ohne einander auskommen musste. In München der Herr Magister 1a Wegweiser/Bote. Der Harry hat ja in dieser Stadt eine ganze Zeit gearbeitet und gewohnt quasi. Auf unserer Straßenausdruckkarte auch tolle Hinweise…. Keine Hausnummern, dafür, MC Donalds, Burger King und Pizza Hut eingezeichnet. (Endlich klar warum die so auffallende Schildchen haben… wegen Guide Situation.)
Vereinsheim angekommen, den Hannes wieder gesehen. Freude allerseits. Aufbau, kennt man/frau, Soundcheck, ebenfalls, sich die Namen der MitarbeiterInnen des Tages merken...(für mich ja keine leichte Übung nicht)
Vereinsheim, sehr nettes Lokal, wir haben es das erste Mal auf Live Musik Kompatibilität überprüft. Gleich Vorweg-> sehr schön passt. Danke dem Till für spielen dürfen und die schönen Blumen, die gerade in meiner Hotelzimmerbadewanne relaxen.

Der Herr Düringer, ja am selben Abend daneben im Lustspielhaus gespielt. Er mehr für Lustspiel zuständig, DENK mehr für Verein, Heim und Fußball, da Lokalität unter dem Motto: Fußball ist lustig steht. Topp Vorbereitung auf unser sonntägliches Turnier.
Zu gutem Essen eingeladen worden (danke). Gehobene Gespräche beim Einnehmen der Mahlzeit mit dem Herrn Roland. Wiener in München eben …

Konzert: Fans mitgereist. DENK dankt recht narrisch dafür. Hilft ja, wenn man/frau in der Fremde a bissl gewohnte Gesichter sieht. Einige bekannte Gesichter sind auch dem Titi aufgefallen. „Da schaut einer genauso aus, wie der Sänger von den Sportfreunden Stiller.“
Du Titi, das ist der Sänger von den Sportfreunden Stiller!
Der Hannes die Leute aufgewärmt. Auch uns gut unterhalten. Lockere Athmo, Geplauderei, nette Geschichten erzählt, der Harry hat zum ersten Mal laut, alleine vor allen Leuten singen „dürfen“. Schön.

Dann wir.
Ergebnis: JUCHHUUU. Hab mich wohl gefühlt, Leute haben uns gewollt, wir haben die Leut gewollt,… Verständigung, in der Ordnung. Wir dann fertig nach 94 Minuten.
Anwesende MünchnerInnen jetzt auch: Komplett out.
Mit Licht im Saal noch mehr „Look a like Contest“ im Vereinsheim. Willy Astor, Ottfried Fischer, Roland Düringer, Peter, der, die, und der a no.

Oktoberfest: Vor Lokal, Leut mit Lederhosen, Dirndl, torkelnd. Einen Zeitlupensturz mit ansehen dürfen. (Mit Rad, abrutschen von Gehsteig)
DENK Zimmeraufteilung kurze Besprechung.
Zimmersuche… Tour is gut gestartet….

Gute Nacht
Birgit